Links, das Rote, sind zwei irre Iren, ziemlich synchron unterwegs. Die Husky-Dame ist aber schneller und sie hatte noch dazu einen Vorsprung.

März 2008:

8. März. Und Schwupp, kommt der Frühling. Leider waren Buffy und ich zwangsweise etwas auf Tauchstation. Es geht uns aber gut! Eine Woche hatte ich in Jakarta zu arbeiten und musste Buffy allein zu Haus lassen. Allein heißt in dem Fall: nur ohne mich, aber nicht ohne Betreuung, versteht sich. Für Buffy's Wohlergehen und ausreichend Unterhaltung wurde – natürlich – gesorgt. Dass die Pause in Buffy's diary länger als geplant wird, liegt daran, dass unser Webhoster mit einem gravierenden Serverproblem zu kämpfen hatte. Deshalb konnte diese Seite für etwa 10 Tage nicht nur nicht aktualisiert werden, sie war überhaupt nicht aufzurufen. Bitter!

Ein Trost vielleicht, dass das Wetter in dieser Zeit so bescheiden war, dass wir ohnehin nicht mit der Camera draußen waren – schließlich haben wir keine Taucherausrüstung... Das ein oder andere Bild gibt es aber aus diesen Tagen. Diese Bilder sind vom 8. März. Buffy versucht mir erfolglos weiszumachen, dass er nicht an den Teppichfransen knabbert. Er zeigt sich auf dem oberen Balkon und guckt furchtlos in die Tiefe, und schließlich ein Profil. Alle Bilder noch mit geklebten Ohren! In diesen Tagen purzelten die Zähne nur so heraus, Buffy war 12,5 kg schwer und 45,5 cm hoch – aber ich habe ja kein Körmaß!

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Ich hatte uns im Geiste schon die Verfolgung aufnehmen sehen, aber die Besitzerin war so freundlich, ihren Hund heranzurufen und kurz zu warten, was uns wiederum ermöglichte, Buffy und Max abzupflücken.

Is' ja schon gut!! Okay! Bereits die erste häusliche Vorführung der heutigen Aktualisierung hat es notwendig werden lassen, wenigstens zwei weitere Bilder aufzunehmen. Wir sollen zeigen, dass zwei ITs nicht nur gemeinsam auf gewissermaßen vegetarische Beute aus sind, die sich hier in Form von Druckerzeugnissen heimischer Nagetiere präsentiert, sondern auch eine prima Jagdgemeinschaft bilden könnten. Auch wenn es diesmal ein Husky ist...

31. März. Tatsächlich haben mich zum Monatsende noch Bilder des Nachmittags erreicht – Mengen von Bildern, um genau zu sein, die alle Kapazitäten übersteigen. Müssen wir uns leider alleine drüber freuen.

Auch die Jagd auf die oben erwähnte Husky-Hündin ist dokumentiert, allerdings in einem Format, das gleichfalls den Rahmen des Diarys sprengen oder hier als Suchbild erscheinen würde.

Ich habe mir von fast 80 Fotos drei ausgesucht. Sie zeigen nicht die vielen (Schein-)Kämpfe, sondern die seltenen ruhigen Momente, die zwischendurch immer mal ein Luftschnappen ermöglichten. Oder stehen sie doch für ein ganz anderes Bedürfnis der Hunde?

Max und Buffy also nicht beim Toben. Sie legen wechselseitig den Kopf auf dem Rücken des anderen ab. Süß, oder?

Und schließlich sehen wir die Brüder Buffy und Max einträchtig beieinander äsen: frei von "Futter"-Neid sind sie in der Sonne des Spätnachmittags mit der 'Lese' von Hasenkötteln beschäftigt... ;-)

Fotos (5): © Chr. Ambronn

Es können natürlich nur Momentaufnahmen gezeigt werden. Die beiden bewegten sich nämlich schneller als wir gucken konnten und bei allem Spaß, musste man natürlich auch noch ein Auge drauf haben, dass sie nicht stiften gingen; schließlich war das Wetter schön, und die Hundeleute hatten den Park nicht – wie an Schlechtwettertagen – für sich allein: die ersten romatischen Seelen lehnten sich bereits wieder mit Gitarre an die Bäume und sangen fröhlich Lieder. Nicht auszudenken, wenn die Hunde mal in die Saiten gehauen hätten oder, noch schlimmer, eines der vielen Kinder, die ausgerechnet gestern das Radfahren lernen sollten, vom Rad geholt hätten. Aber es ging alles gut!

30. März. Buffy und seine Wurfgeschwister sind heute sechs Monate alt. Am Tag vorher bescherte uns ein Besuch von Max (Rufus Why Worry >) und seinen Leuten samt Bremer Verstärkung einen schönen Nachmittag. Ob Max und Buffy sich nun als Brüder erkannt haben, ob sie die Ähnlichkeiten bemerkt haben oder ob es einfach der Überschwang von zwei pubertierenden Rüden war – die beiden freuten sich schier ein Loch in den Bauch und konnten gar nicht genug vom Rangeln, Toben und – ja, auch das noch – gegenseitigen Aufreiten bekommen. Zuerst tobten sie durch Flur und Küche, sprangen auch mal eben zu zweit in Buffy's Box, und wir 2-Beiner merkten schnell, dass das Temperament der Hunde sich draußen vielleicht besser zügeln lassen könnte. Also auf in den Park. Maxens Herrchen und ich hatten die wild zerrenden Hunde zu bändigen. In den Anlagen (was ungefähr so bremisch ist wie Souterrain ;-) schien es zunächst, als hätten die Hunde ihr Pulver schon verschossen, doch schon bald drehten sie wieder auf.

***
Na gut, eins haben wir noch:

Frühling lässt sein blaues Band...
Buffy bringt ein Stöckchen!
***

27. März. Das Osterfest liegt hinter uns. Es fiel nicht nur so früh wie selten, sondern auch ebenso kalt aus. Am Ostersonnabend bin ich mit Buffy zu einer Ausstellung gefahren. In Hoope > fand die Jahresausstellung der Irish Wolfhounds statt, eine gute Gelegenheit sich die etwas größeren irischen Artgenossen anzuschauen. Klasse Hunde gab es zu sehen. Buffy war ob deren Größe nur kurz beeindruckt und fand dann schnell ein paar gleichalte, dafür ungleich größere Heißsporne, mit denen sich prima rumalbern ließ, so weit das an der Leine möglich war. Die ausgestellten Hunde und Ihre HalterInnen waren allesamt hartgesotten: Das ganze Spektakel fand draußen statt, bei Minusgraden und Schnee- oder Regenschauern in stetigem Wechsel. Leider keine Fotos :-(

Mit dem Ausstellungstrubel kam Buffy prima zurecht. Wir schlenderten lässig durchs dickste Getümmel, und auch wenn wir an den Ringen Zuschauer waren, zeigte sich Buffy wach und interessiert; er baute sich von selber ziemlich perfekt auf. Im Laufe des Vormittags sprach mich eine Border-Terrier-Züchterin (mit stiller Leidenschaft für ITs) an. Sie hatte uns schon beim Herumlaufen beobachtet und wollte sich Buffy nun gerne gründlicher angucken. Schwupps, stellte sie ihn in Positur, tastete Schultern und Hüften durch, prüfte Rute, Kopf und Gebiss, und war schließlich voll des Lobes (und Herrchen schmolz dahin vor Stolz... ).

17.03. >
30.03. >

Rechts steht er ein bisschen breitbeinig, genervt, weil er angebunden ist – für ein Foto, dessen tieferer Sinn sich ihm mutmaßlich nicht erschließt. Und zugegeben: in Wahrheit war es auch nicht nur ein Bild, sondern sechs, und dieses ist noch das Beste! Auch wie er frischgepflanzte Stiefmütterchen umpflügt, zeigen wir mal lieber nicht.

Entgegen meiner guten Vorsätze habe ich in der Mittagspause doch ein klein wenig an Ohren und Kopf 'gearbeitet'. Nun steht er da (bzw. liegt), und ich weiß wieder einmal nicht genau: schlägt er mehr nach Rufi (heute Morgen war ich mir noch sicher) oder doch nach Lotti? Wer beide Eltern kennt, kann ja gelegentlich einen Tipp abgeben. Und in sechs Monaten gucken wir, wer Recht behalten hat...

17. März. Buffy ist den fünften Tag mit neuen Öhrchen unterwegs, die vorher für drei Wochen und zwei Tage geklebt waren. Nur zu verständlich, dass die geneigte Gemeinde jetzt wisssen will, was das Kleben gebracht hat. Die folgenden Bilder zeigen: Buffy's Ohren sehen wieder aus wie vor dem Zahnwechsel! Was will mensch mehr (tier ist es eh wurscht!!).

14.03. >
27.03. >

Oben ist Buffy erst mal mit den Stars zu sehen, einer gleichaltrigen Weimaranerin und Pawel (Schäfer-Bordercollie-Mix), der mal ein ziemlicher Rabauke war und nun mit schlafwandlerischer Sicherheit alle Kommandos ausführt. Immer mit Blickkontakt zu seinem Frauchen und einem fragenden Augenaufschlag: was darf ich jetzt tun? Die Weimaranerin ist auch gut dabei, aber Pawel ist einige Wochen jünger als Buffy.

Das erste der kleine Bild zeigt die Labradorhündin der Trainerin, der ich mein einziges Erfolgserlebnis des (Schul-)Tages verdanke. Die Trainerin ging von Hund zu Hund, hielt jedem ein Frolic unter die Nase, und die Halter sollten durch ein deutliches Nein ihre Hunde davon abhalten, das Leckerli zu nehmen. Könnte ja vergiftet sein! – Am Ende sollte an ihren Labbis vorgeführt werden, wie das geht. ICH schnappte mir die Frolics, hielt sie den Hunden hin und schmatzte dabei verführerisch und – beide haben's genommen :lol:

Bei Pawel schlägt der Schäferhund optisch deutlich dominant durch.

Um der Wahrheit die Ehre zu geben: Buffy interessiert sich bis jetzt herzlich wenig für die neue Verwandtschaft. Solange sich der Kontakt aufs Virtuelle beschränkt...

Da posiert er lieber im Garten, in einer der wenigen Regen- oder Hagelschauerpausen, die uns zu knipsen erlauben. Einmal schick auf einem Stein stehend, die Pose der Großen kopierend, dann bei der derzeitigen Lieblingsbeschäftigung: das Zernagen von Zweigen und Ästen aller Art. Damit könnte Buffy seine Tage zubringen, unterbrochen nur von den Mahlzeiten, dem einen oder anderen Kaninchen- oder Rinderohr oder was immer die Futterkammer so hergibt. Weil er immer noch munter vor sich hin zahnt, mag ich ihm am Kopf nicht herumzupfen. Gestern verlor er die unteren Eckzähne im blutigen Spiel ;-)

Ansonsten ist er gut in Schuss! Das Fell wird dunkler, so wie die neuen Haare durchwachsen, das tapsig-welpenhafte geht seinen Bewegungen langsam aber sicher verloren, und bei aller Erleichterung darüber, dass er nun schon etwas 'vernünftiger' geworden ist, beginnt mir die Welpenzeit fast schon zu fehlen. Und – auch das dräut schon vom Horizont – die Flegelphase beginnt. Manches Mal, wenn ich ihn herbei rufen will, kann ich förmlich sehen, wie er mir seine sprichwörtlich lange Nase dreht: soll der Alte doch rufen, was kümmert's mich! Schneller bin ich sowieso, ätsch!

13. März. Noch immer offline, aber für das Wochenende wurde uns Besserung versprochen. Also kann man ja wenigstens wieder daran denken, Buffy's diary zu aktualisieren. Immerhin wurden zwischenzeitlich im Hause Schans in Menslage fünf kleine Cousins und eine süße Cousine von Buffy geboren. Die schöne Stella hat alle Beteiligten einigermaßen überrascht und sich ein bisschen beeilt (sie hatte ja auch eine ziemliche Plautze ;-). Die 'gendermäßige' Aufteilung war auch nicht ganz so politically correct wie erwartet, aber nun sind doch schon wieder fast alle Welpen vergeben. Nur ein kleiner Rüde soll noch ein Zuhause suchen – aber ob das noch so ist, wenn diese Seite im World Wide Web zu lesen ist? Neueste Infos wie immer unter Wurf aktuell > auf der Rufus-Seite. Aber nun erst mal ein Bild der Mutter samt Welpenschar:

Foto: © Anne D. Schans

14. März. Buffy's diary ist wieder online! Hier in Bremen bricht pünktlich zur Mittagszeit die Sonne durch. Das nehmen wir als gutes Zeichen und hoffen, dass wir nie wieder von einem totalen Serverausfall überrascht werden.

Am Nachmittag waren Buffy und ich in der Hundeschule. Nach meiner Rückkehr aus Jakarta hatte ich ohnehin den Eindruck, mit meinen erzieherischen Bemühungen von Neuem beginnen zu können: Buffy lief nicht mehr brav links neben mir an der Leine, sondern wechselte die Seiten nach seinem Gusto, er zog, blieb stehen (oder liegen), und ich merkte genau, dass er sich in meiner Abwesenheit die einen oder anderen Freiheiten (und Frechheiten!) ertrotzt hatte.

In der Hundeschule kam es noch dicker. Ich musste neidlos anerkenen, dass alle an uns vorbei gezogen waren. Die einstigen Welpis liefen Slalom, manche sogar ohne Leine, machten Sitz und Platz, ließen sich ablegen und abrufen. Buffy – begeistert mittenmang – machte was er wollte! Nur ein Hündchen, auf den Tag so alt wie Buffy und ausgerechnet mit demselben Namen :-)), war noch ebenso störrisch und eigenwillig wie vor drei Wochen. Wie schön!

13.03. >
17.03. >

Cocker-Hündin Buffy, hier gerade mal untergebuttert, hat's faustdick hinter den Ohren und kann sonst selber ziemlich austeilen. Sie gehorcht zu meinem Trost nur wenig besser als mein Buffy.

Das eigentliche Erfolgserlebnis des Tages spielte sich aber schon heute früh ab, lange vor der Hundeschule. Buffy stolzierte auf dem Weg in den Park zu seinem angestammten Baum und... er hockte sich nicht mehr daneben, sondern hob lässig-souverän das Bein zum Pinkeln. Ohne umzukippen. Als hätte er es nie anders getan.

Buffy ist hier noch mit ziemlicher Strubbelschnute zu sehen. Überall brechen neue Zähne durch – da scheint es mir nicht ratsam, nun noch den Kopf zu trimmen. Auch die Ohren sind noch nie abgetrimmt worden und befinden sich deshalb 'felltechnisch' im Urzustand. Auch da warte ich lieber noch ab, bevor ich dran rumzupfe.

Wenn die Ohrstellung so bleibt, können wir mehr als zufrieden sein. Am schönsten zeigt sich Buffy, wenn wir draußen unterwegs sind, und in einiger Entfernung ein anderer Hund vorbei zieht. Dann sitzen die Ohren wie gebildhauert und Buffy trabt wie ein Barockpferd – aber das muss erst mal jemand knipsen...

Wir müssen uns also vorerst mit indoor-Bildern bescheiden und für später Besserung versprechen. Immerhin ersparen uns solche Innenaufnahmen auch den worst case eines jeden ear trainings: Bilder bei Gegenwind :lol:

Ein Hinweis noch zum Schluss: Ich habe die Reste des Klebers prima mit Benzin aus der Apotheke ablösen können. Man muss nicht lange prokeln, keine Haare auszupfen und auch nix abschneiden!

***

Und dann war auf einmal das Wetter so gut, dass ich zur Nachmittagsrunde den Fotoapparat eingesteckt habe. Hier die Ergebnisse:

Das Rennfoto zeigt: Der hier angeflitzt kommt, ist kein Welpe mehr! Von Woche zu Woche, Tag zu Tag sehen wir, wie Buffy's Bewegungen immer ausbalancierter werden.

Aber wie gesagt, Fotos gibt's leider keine. Erst heute hatte ich wieder Gelegenheit zu knipsen. Der Frühling ist zurück, Buffy musste sich überzeugen, ob die Flora in unserem Garten etwa Fortschritte gemacht hatte, und siehe da, die Stauden lugen schon ein Stückchen weiter aus dem Boden, insbesondere Buffy's Favoriten, die Purpurglöckchen...

Die beiden ersten Bilder zeigen ein weiteres Mal Buffy's Talent zur Landschaftsgärtnerei. Die Heuchera dient diesmal allerdings nur als Unterlage, nicht als Kauspielzeug. Ein (kleiner!) Teil von ziemlich vielen (schicken!) neuen Zähnen ist zu sehen – und dass Buffy selbst bei heftigen Kauarbeiten schöne Ohren macht ;-).

Kau- und Knabberbilder gehen am leichtesten, habe ich inzwischen gelernt; 'Kopfstudien' lassen sich auch noch mit einiger Sicherheit erstellen, aber auf die perfekte Standaufnahme müssen wir weiterhin geduldig warten. Vielleicht kriegt man das auch alleine nicht hin, dass der Hund gut steht, Umgebung und Licht stimmen, dass die Kamera im rechten Moment parat ist und der Akuu nicht wieder leer. Oder dass sich nicht eines der vielen Rädchen beim in die Tasche stecken verstellt hat und so das erhoffte Ergebnis vermasselt...

Heute also wieder nur ein Bild, das vor allem zeigt, was ich noch zu lernen habe ;-)

So wenig Buffy bei der kleinen Fotosession stillstehen wollte, hinein ins Haus wollte er auch nicht. Schon mal gar nicht durchs Souterrain (niemand in Bremen hat einen Keller!).

Als er mich dann aber in der Küche rumoren hörte, kam er blitzschnell auf den Balkon geklettert und meldete ungeduldigtst an der verschlossenen Tür ein nagendes Hungergefühl an.

Dass beide Hunde grüne Halsänder (passen halt gut zum roten Hund... ) trugen, machte es zuweilen nicht einfach sie auseinanderzuhalten. Hier (oben) ist es ja noch leicht: links Max, schicker getrimmt und frisch aus dem Sylter Training, rechts Buffy. Mir schienen beide Hunde gleich groß, Max vielleicht etwas schlanker.

Die nächsten Bilder erforden schon ein genaueres Hinsehen, um die Frage wer ist jetzt wer zu beantworten.

Hier sind die Hunde im "Beach"-Volleyball-Feld angekommen. Beide stehen trotal auf Sand, und wenn nicht, wie auf den folgenden zwei Bildern gerangelt wurde, zogen sie schnelle Bahnen durch den Sand. Zwischendruch kamen andere Hunde vorbei, u.a. eine blitzschnelle Husky Hündin, die einträchtig verfolgt wurde, aber schon bald waren Max und Buffy sich wieder selbst genug (siehe die Bilder unten).

Habe ich zuviel versprochen? Das letzte Bild lässt wohl ahnen, wie schwer die beiden im Getümmel zu unterscheiden waren. Mal war der eine oben, mal der andere. Und zwischdrin gab es immer wieder auch Rennphasen.

Anzumerken ist noch, dass aus beiden Lagern spontan zu vernehmen war, och, davon könnte man ja gut auch ein Doppelpack haben!! – Aber das behalte ich im Blick auf unsern häuslichen Frieden mal lieber für mich...

Falls mich aus Oberursel oder Bremen noch weitere Bilder unseres Mini-Wurfgeschwistertreffens erreichen (und die Erlaubnis zur Veröffentlichung), reiche ich die gerne nach.

27.03. >
31.03. >
30.03. >