






... und schließlich mit 'unserer' Co-Trainerin, die aber wohl nur zufällig von den Fiffis umkreist wird.
Zu guter letzt soll aber wenigstens noch ein Bild Buffy bei der Arbeit zeigen. Aufgabe an Herrchen oder Frauchen war, die Hunde aus der Bewegung (hier: angeleint bei Fuß) abzulegen, sich einige Schritte zu entfernen und dann zum Hund zurück, die Leine wieder aufnehmen und ohne viel Gewese wieder weitergehen. Buffy blieb lässig liegen. Ich konnte drei Bilder machen und ihn wieder aufnehmen, ohne dass er zwischendrin auch nur den Versuch unternommen hätte, sich zu verpieseln. Da hat Herrchen sich aber gefreut :lol:

... dann mit den anderen jungen Hüpfern...


5. April. Wieder ein Sauwettertag. Kein Wunder könnte man meinen, denn wir hatten erstens morgens Handwerker, die in strömendem Regen und bei ziemlicher Kälte unseren sanierten Zaun montierten; zweitens waren Buffy und ich nachmittags in Menslage verabredet. Und dort habe ich erst einmal gutes Wetter erlebt, meine ich. :lol:
Aber der Reihe nach: ich möchte ein Bild vom Buffy-und-Max-Treffen nachreichen, das ich dank modernster Bildbearbeitungsprogramme aus dem Dunkel holen konnte ;-) Die Farben sind dabei etwas psychedelisch geraten, aber das Bild ist trotzdem schön. Also erst mal ein Rückblick auf den 29. März:
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30. April. Buffy ist heute sieben Monate alt und will alles – nur nicht fürs obligate Foto posieren. Wir sehen wir ihn hier 'hinter Gittern', im Vorgarten. Hinterm Haus, wo nach dem vorgezogenen Mairegen alles grünt und wächst, hat er ein paar wilde Runden gedreht, was der Flora nicht allzu gut bekommen ist (und außerdem auch keine verwertbare Bilderausbeute brachte). So gedulden wir uns und hoffen auf morgen: die Wanderung des IT-Fördervereins > bringt vielleicht bessere Bilder.
Der Mittagsspaziergang bietet dann doch noch mal Gelegenheit, den 'Geburtstag' fotografisch zu dokumentieren. Wir sind fast zwei Stunden unterwegs gewesen und haben dabei die alte Ochtum umwandert, in schnellem Schritt, wie es Buffy liebt und Herrchen braucht. Die nebenstehenden Fotos beweisen vor allem, dass Buffy das Kommando 'bleib!' nun schon ziemlich sicher befolgt.
Überhaupt reagiert er immer zuverlässiger, sodass es kein zu großes Wagnis (mehr) ist, ihn ohne Halsband und Leine freilaufen zu lassen. Die drei folgenden Bilder auf dem Deich zeigen ihn einmal in gemessenem Trab neben mir, dann wie ein Irrwisch Kreise ziehend (eine Form, die man wohlweislich im Haus und auch im Hausgarten zu verhindern versucht), bei der 'Nasenarbeit' und zuletzt an die Schranke des angrenzenden Kleingartengebietes gebunden (weil ab da Leinenzwang ist). – Ich warte ungeduldig auf den nicht mehr allzu fernen Tag, an dem Buffy neben dem Rad laufen kann: dann vervielfacht sich unser Radius!


Buffy ist heute – ohne Körmaß (aber akribisch!) gemessen – 49,5 cm hoch und 14,1 kg schwer.

Das obere Bild zeigt Buffy schon reichlich nass. Der gröbere Dreck ist schon abgewaschen. Aber die abenteuerlustigen Öhrchen zeigen, er hat noch lange nicht genug und holt denn auch die Stöcke, die ich ihm ins kalte Wasser werfe mit anhaltender Begeisterung wieder heraus. Nicht zuletzt die Rutenhaltung zeigt, wieviel Spaß er an der Sache hat und dass er vom Wasser aus viel besser beobachten kann, wer oder was sich dem Strand von nah oder fern noch nähert, gefällt ihm offenkundig auch.
Ich muss zugeben, dass ich froh drüber bin, dass Buffy zu den (wenigen?) ITs gehört, die Spaß im Wasser haben. Pelle > war auch eine ausgemachte Wasserratte, was viele Spiele möglich macht, dem Hund im Hochsommer zu mitunter notwendiger Abkühlung verhilft und manches Duschbad zuhause erübrigt (wenn sich das Hundchen nicht eben mal mit einem toten Fisch parfümiert).
Nachteile gibt es zwar auch so (wenn man mit einem Hund ins Kaufhaus muss, der sich vorher noch mit Schmackes in einen brackigen Stadtwallgraben geworfen hat), aber der Spaß überwiegt doch deutlich.
Mit dem Schwimmen, das räumen wir freimütig ein, muss es aber noch besser werden. Wenn Buffy nämlich keinen sicheren Boden mehr unter den Füßen hat, ist seine Bewegung nicht mehr ganz so zielgerichtet – Hauptsache oben bleiben, denkt er offensichtlich, pflügt augenscheinlich nicht nachvollziehbare kreisförmige Bahnen durchs Wasser, sichtlich erleichtert, wenn wenigstens eine Pfote wieder Kontakt zum Grund hat.
Jetzt nur nicht lachen, denkt sich 's Herrchen, denn das mag Buffy nun überhaupt nicht: wenn man ihn wegen eines Missgeschicks auslacht!
26. April. Wir sind noch den Beweis schuldig, dass Buffy unter die Seehunde gegangen ist... Heute, nachdem er sich in der nun schon häufiger erwähnten Wildnis eingesaut hat wie das gleichnamige (Wild-) Schwein, waren wir doch froh, dass er freiwillig und ohne groß dazu ermuntert werden zu müssen in den benachbarten Badesee gesprungen ist.
Heute allerdings sieht Buffy schon wieder ganz anders aus und stinkt zum Weglaufen. Wir waren mittags in der Uniwildnis spazieren, und eine flotte Retrieverdame mittleren Alters verführte ihn zu ausgiebigem Rennen und einem nicht ganz freiwilligen Sprung in eine vorher unsichtbare Kloake. Unter Gras und Entengrütze verbarg sich ein Brackwassertümpel, aus dem Buffy, nach einem ziemlichen Moment erst, verblüfft und eher desorientiert wieder auftauchte: wo ist denn hier der Ausgang? Leider ließ er sich später nicht mehr überreden im saubereren Unisee ein weiteres Vollbad zu nehmen und lüftet deshalb fürs Erste in der Küche aus. Hoffentlich reicht das. Ansonsten folgt heute Abend noch das erste Duschbad seines kurzen Lebens!
25. April. (Kurzer Nachtrag zum letzten Eintrag: Wir mussten Buffy nicht duschen. Mit dem Hundehandtuch abgerubbelt, zum Trocknen in die Box gepackt und hinterher ausgebürstet müffelte er wider Erwarten gar nicht, sondern vertömte einen nahezu aprilfrischen Duft – was sich als praktisch herausstellt, insofern sich Buffy in den letzten Tagen der raren Spezies der Bader unter den ITs angeschlossen hat: Neuderdings wird jeder Besuch in der Uniwildnis > von einem Sprung ins Wasser gekrönt!)
Heute war wieder Hundeschule angesagt, und endlich schien mal die Sonne, sodass ich den Fotoapparat mitnehmen und wenigstens ein paar Schnappschüsse machen konnte. Naturgemäß eher in den (wenigen) Pausen. Mit Buffy und seinen Altersgenossen ist in den letzten 14 Tagen viel passiert. Ich hatte bei den Spaziergängen gemerkt, dass er sich allmählich viel sicherer abrufen ließ. Wenn wir auf eine größere Gruppe von Hunden und ihren Leuten getroffen sind, hat er natürlich die Gelegenheit zum Toben genutzt. Wenn ich aber das Signal zum Weitergehen gegeben habe, folgte er (meistens) auf den ersten Pfiff und ließ sich auch aus größeren Entfernungen abrufen bzw. herbeipfeifen.

19. April. Moin, moin, liebe Buffy-Fans! Wir haben turbulente Tage hinter uns und waren deshalb webmäßig auf Tauchstation, was nicht heißt, dass Buffy' s vielfältiger Bildungserwerb nunmehr vernachlässigt würde. Wir besuchen weiterhin fleißig die Hundeschule, wo Buffy zum Amusement aller immer noch den Clown macht und Herrchens Unvermögen vorführt. Allerdings habe ich gestern endlich feststellen können, um wie vieles größer der Lernerfolg ausfällt, wenn als Leckerli statt der bisher verwendeten 'Ahnentafel-Welpen-TroFu-Bröckchen' die teuflischen Frolics zur Anwendung kommen. Auf einmal (!) konnte Buffy ganz ohne Leine toll bei Fuß laufen und im flotten Slalom auch kreuz und quer durch die abgelegten anderen Junghunde traben. So geht das also! Es ist keine Frage der Rasse, sondern eine des Lockmittels. Irgendwie billig, oder ;-)
Zu Hause üben wir derweil Platz und Bleib! Das Foto? Wieder mal nicht perfekt ausgeleuchtet, auch nicht ganz scharf – aber süß, gell?
9. April. Inzwischen sind nahezu alle Trimmtipps vom letzten Sonnabend umgesetzt – so gut es ging. Ich finde, für's erste Mal ist es einigermaßen gelungen. Gekämft habe ich mit den Wirbeln an Hals und Hintern und bin da auch noch nicht wirklich zufrieden (weil ich mit der Effilierschere schummeln musste), aber schließlich purzeln die Meister nicht vom Himmel. Außerdem bin ich noch nicht mit den viel gelobten amerikanischen Messern ausgerüstet.
Unterschiede zum Airedale? Man hat weniger 'Fläche' zu bearbeiten, und das hat Vor- und Nachteile. Es geht insgesamt viel schneller, aber die schwer zugänglichen Stellen sind beim kleineren Hund auch noch unzugänglicher! Dat is 'n teemlig fiegelienschen Kram... (um hier mal meine Muttersprache zu bemühen)!





Dann ins vom Dauerregen aufgeweichte Menslage: Während Buffy mit seinen Eltern und Oma Spicy durch den matschigen Garten tobte und alle Pfützen leersoff, weil ich den Gartennapf ausgekippt hatte (Buffy hat nämlich einen Hang zu übermäßigem Wasserkonsum in Gesellschaft), durfte ich Welpen knuddeln. Später kam Buffy kurz auf den Trimmtisch. Leider – aus meiner Sicht – wurde nicht an ihm herumgetrimmt... es gab lediglich fürs Herrchen ein paar ziemlich theoretische Hinweise: Da muss noch mehr weg, da auch, hier etwas mehr stehen lassen, der schöne Kopf muss schmaler... und so weiter. Tja, so geht's einem, der eigene Ambitionen entwickelt. Na, ich versuche mal die nächsten Tage, etwas davon umzusetzen. Buffy war jedenfalls froh, dass er schnell wieder vom Tisch durfte. Allerdings wurde er vorher noch mit dem Körmaß vermessen und geknipst: er ist 46.5 cm groß, hat Muttern überwachsen und ist im Vergleich zum Vater noch ein richtiger Schlacks.
Fotos (rechts): © Anne D. Schans
7. April. Heute schien nun auch mal die Sonne und Buffy konnte den endlich wieder eingezäunten Vorgarten in Besitz nehmen. Mal abwarten – unsere anderen Hunde sind da nie drüber gesprungen, obwohl sie's gekonnt hätten. Der erste positive Effekt des Zauns ist schon spürbar: die Hunde der Nachbarschaft, die sich schamlos vor unserem Haus verewigten, seit Buffy da ist, können das jetzt nur noch von draußen tun. Das ist doch ein relativer Fortschritt. Außerdem gilt, was Engländer wie Iren in einem Sprichwort sagen: Good fences make good neighbours!
Mal sehen, ob sich das auch in der norddeutschen Tiefebene bewährt. BTW: Natürlich ist Buffy's Zaun grün. Wir haben aber vorerst auf schmückende shamrocks am Zaun verzichtet, erwarten jedoch, dass sich auch in diesem saukalten Frühjahr unser violetter (!) Klee noch aus der Erde traut.

Und weil die Sonne nun mal scheint, und weil Buffy gerade an einem Rinderohr interessiert ist, machen wir schnell noch ein paar Bilder auf der Treppe. Nicht zum ersten Mal, wie Stammgäste wissen...
Hier knipsen wir beinahe traditionell unsere Hunde (weil deren Möglichkeiten, stiften zu gehen, deutlich eingeschränkt sind und weil man ohne Verrenkungen auf Augenhöhe ist). Heute grüßen wir damit Buffy's Züchterin und ihren langmütigen Gatten zum 25. Zwingerjubiläum!

Außerdem zeigt sich, dass Buffy immer leinenführiger wird. In den meisten Fällen geht er inzwischen an lockerer Leine neben mir her. Nur andere Hunde oder Kinder verleiten ihn noch mal zum Zerren, aber das darf er, mit noch nicht einmal sieben Monaten.
Die Hundeschule ist so organisiert, dass am Deich des Werdersees in einigem Abstand i.d.R. drei Gruppen parallel arbeiten. Vor- und nachher toben alle Hunde durcheinander, in den jeweiligen Pausen die Hunde aus einer (Alters-)Gruppe. Die schwarzen Labbies, mit denen Buffy hier rennt, gehören zu den Älteren, die heute mit Dummy-Arbeit beschäftigt sind. Buffy orientiert sich gerne an älteren Hunden, insbesondere an Rüden.

Hier verfolgt er allerdings gerade eine gleichalte Dalmatinerin, die einmal ein Blindenführhund werden soll, wenn sie groß ist. Mitunter, wie auf diesem Foto, ist er doch noch sehr baybylike ;-)
Unten wieder mit den Labbies und schließlich noch mit Diego, dem Beagle, der aber gerade anderweitig zu tun hat...






